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Bilder komprimieren

Fotos, Screenshots und Grafiken im Browser verkleinern, mit Größenänderung und Vorher-Nachher-Vergleich.

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Dateien verlassen nie Ihr Gerät

Kompressor wird geladen…

So komprimieren Sie Bilder

  1. Dateien hinzufügen

    Ziehen Sie Dateien in das Feld, fügen Sie sie ein oder wählen Sie sie auf Ihrem Gerät aus. Nichts wird hochgeladen.

  2. Einstellungen prüfen

    Die Standardvoreinstellung passt für die meisten Dateien. Ändern Sie Qualität, Größe oder Format, wenn Sie eine kleinere Datei brauchen.

  3. Ergebnis herunterladen

    Speichern Sie jede Datei einzeln oder alle als eine ZIP-Datei. Kann eine Datei nicht kleiner werden, behalten Sie das Original.

Bildformate, die wir komprimieren

Zuerst das richtige Format wählen

Die größte Ersparnis bei einem Bild bringt oft nicht eine Komprimierungseinstellung, sondern das Format, das zum Inhalt passt. Fotos und flächige Grafiken verhalten sich völlig unterschiedlich:

InhaltBestes FormatWarum
Fotos vom Handy oder von der KameraJPG oder WebPVerlustbehaftete Komprimierung versteckt Verluste in natürlichen Texturen
Screenshots, Logos, Diagramme, TextPNGScharfe Kanten und einfarbige Flächen bleiben exakt
Icons und Illustrationen aus einem VektorprogrammSVGIn jeder Größe scharf, oft nur wenige Kilobyte
Kurze AnimationenGIF, animiertes WebP oder VideoGIF läuft überall; die anderen sind viel kleiner
Scans und DruckdateienTIFF fürs Archiv, JPG oder PNG zum TeilenTIFF bewahrt alles; zum Teilen braucht es eine leichte Kopie

Ein als JPEG gespeicherter Screenshot bekommt unscharfen Text und ist oft größer als ein gutes PNG; ein als PNG gespeichertes Foto kann ein Mehrfaches eines gleich aussehenden JPEGs groß sein. Im Menü für das Ausgabeformat können Sie beim Komprimieren das Format wechseln.

Pixel zählen mehr als die Qualität

Die Dateigröße wächst mit der Zahl der Pixel. Halbiert man Breite und Höhe, bleibt ein Viertel der Pixel übrig. Die Datei schrumpft dadurch meist weit stärker, als es ein Qualitätsregler allein schafft, und das Bild wirkt überall dort scharf, wo es in dieser Größe angezeigt wird. Ein paar Richtwerte:

  • Ein Bild in voller Breite auf einem Laptop-Bildschirm braucht etwa 1600–1920 Pixel, auf hochauflösenden Displays bis zu 2560–3840.
  • Ein Foto im Chat oder im Text einer E-Mail braucht selten mehr als 1600 Pixel an der langen Seite.
  • Ein Profilbild oder Vorschaubild braucht 400–800 Pixel.
  • Handykameras liefern 4000 Pixel Breite oder mehr, im 48- oder 50-Megapixel-Modus etwa doppelt so viel.

Stellen Sie im Tool Größe ändern (längste Seite) ein, dann wird das Bild proportional verkleinert, nie verzerrt. Danach passen Sie die Qualität an: Etwa 75 ist bei JPEG und WebP ein solider Standardwert für Fotos.

Verlustbehaftet, verlustfrei und Metadaten

Verlustfreie Komprimierung (PNG im Modus „Verlustfrei“, TIFF als Deflate-TIFF gespeichert) speichert dasselbe Bild in weniger Bytes; die SVG-Bereinigung behält die Zeichnung bei und rundet nur unsichtbar Koordinaten. Verlustbehaftete Komprimierung (Ausgabe als JPG, WebP und AVIF, PNG im Standardmodus „Smart“) entfernt schwer sichtbare Details. Das Tool zeigt einen Vorher-Nachher-Schieberegler mit Zoom, sodass Sie den Verlust an Ihrem eigenen Bild beurteilen können, statt einer Zahl zu vertrauen.

Fotos enthalten außerdem Metadaten: EXIF mit Kameramodell, Aufnahmeeinstellungen, Datum und oft dem GPS-Standort, dazu XMP und Vorschaubilder. Standardmäßig entfernen die Bildtools diese Daten. Ein anderes Farbprofil als einfaches sRGB (etwa Display P3) bleibt erhalten, und das Foto wird vorher richtig herum gedreht, damit es weiterhin korrekt aussieht. Das schützt Ihre Privatsphäre, wenn Sie Fotos posten, und spart einige Kilobyte pro Datei.

Viele Bilder auf einmal

Ziehen Sie eine ganze Auswahl gemischter Bilder hinein: JPG, PNG, GIF, SVG, TIFF und WebP passen in einen Stapel, und jede Datei wird mit den Einstellungen für ihren Typ verarbeitet. Mehrere Dateien werden parallel komprimiert, mit den Prozessorkernen Ihres Geräts. Sind sie fertig, laden Sie sie einzeln oder als eine ZIP-Datei herunter. Wenn Sie eine Einstellung ändern, läuft der Stapel neu, sodass Sie Qualität 70 und 80 ausprobieren und die Gesamtgrößen in Sekunden vergleichen können.

Das Tool verarbeitet Bilder bis 100 Megapixel und 200 MB pro Datei; größere Bilder brauchen mehr Arbeitsspeicher, als ein Browser-Tab nutzen darf, vor allem auf Handys.

Fragen zur Bildkomprimierung

Welches Bildformat ist das beste für eine Website?

WebP für Fotos und die meisten Grafiken, SVG für Icons und Logos, die als Vektoren gezeichnet sind. Beide werden von allen aktuellen Browsern unterstützt und sind meist kleiner als JPEG und PNG.

Verringert das Komprimieren die Bildqualität?

Verlustfreie Modi verändern kein einziges Pixel. Verlustbehaftete Modi entfernen einige Details, doch bei moderaten Einstellungen ist der Unterschied in normaler Betrachtungsgröße nicht sichtbar.

Kann ich HEIC-Fotos vom iPhone komprimieren?

Die meisten Browser können HEIC nicht dekodieren, wandeln Sie diese Fotos daher zuerst in JPEG um. Auf dem iPhone sorgt Einstellungen › Kamera › Formate › Maximale Kompatibilität dafür, dass die Kamera JPEG speichert, und Einstellungen › Fotos › Auf Mac oder PC übertragen › Automatisch wandelt Fotos in JPEG um, wenn Sie sie auf einen Computer kopieren.

Warum ist mein komprimiertes Bild so groß wie vorher?

Wenn sich mit Ihren Einstellungen keine kleinere Version erzeugen ließ, erhalten Sie das Original zurück statt einer größeren Kopie. Versuchen Sie eine kleinere Bildgröße oder ein anderes Ausgabeformat.

Mehr erfahren

Muss ein Bild unter ein bestimmtes Limit passen? Unsere Übersicht der Dateigrößenlimits listet E-Mail-Dienste und Messenger auf. Die Seite So funktioniert’s erklärt, wie die Komprimierung auf Ihrem eigenen Gerät abläuft.